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        <description>Listen, Arrays

Viele Sprachen besitzen Möglichkeiten, um mit Spracheigenschaften Listen und Arrays zu verwalten. Die Einfachheit, mit der Listen in Prolog gehandhabt werden, gefiel mir besonders gut, es stellt sich also die Frage, ob eine so einfache Syntax in eine C-ähnliche Sprache zu retten ist.</description>
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        <description>Datentypen

Wenn alles ein Ausdruck ist, muss auch alles einen Datentyp besitzen. Das beginnt bei einfachen Datentypen, die Werte darstellen, geht über abstrakte Datentypen wie Strukturen und Klassen zu Datentypen, die Sprache und Syntax beschreiben:</description>
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        <description>Iteratoren

Die Benutzung von Iteratoren findet zum Beispiel in C# großen Anklang.
So findet die Umsetzung von Iteratoren (Durchlaufen von Listen) in C# großen Anklang.
Durch die oben aufgeführte Syntax wird kein foreach()-Befehl benötigt, um ein Array oder eine Liste zu durchlaufen.</description>
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        <description>Orthogonalität und Kombinationsfähigkeit

Dieser Wunsch erledigt sich bereits in den Vorüberlegungen: Da sich wie in einer funktionalen Sprache alles als ein Ausdruck verstehen lässt, ist Orthogonalität zwangsläufig gegeben: Es gibt nur noch Datenwerte (also Variablen, Funktions-Rückgabewerte, Konstanten) und Berechnungen (Operatoren, Funktionen und Konstrukte), sowie die Kombination aus Datenwerten und Berechnungen, ein semantisch korrekter Ausdruck ist immer teil eines größeren Ausdruckes.…</description>
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        <description>Wiedererkennungswert mit bekannten Sprachen

Seit Fortran bis heute haben sich Konstrukte ergeben, die sich in sehr vielen Sprachen wiederfinden: if, while, for, switch. Diese Schlüsselwörter sind vermutlich jedem Entwickler als Muster eingebrannt, an denen er, zusammen mit der Strukturierung des Sourcecodes, Schlüsselstellen von Algorithmen erkennt. Sprachen, die diese einfachen Muster einhalten, sind von den meisten Entwicklern problemlos zu lesen.</description>
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        <description>Softwaregesteuerte Zahlendarstellungen

Die meisten Programmiersprachen bieten die Verwendung von großen Zahlen als Bibliothek an. Dies muss hier nicht anders erfolgen, aber die Verwendung sollte im normalen Gebrauch der Sprache möglichst unauffällig eingebettet werden. Daher sollte dem Datentyp zur Speicherung von Zahlen eine beliebige Bit-Breite angegeben werden können, einmal als Mindestbreite und als Maximalbreite. Diese sollte nach Möglichkeit den Registerbreiten entsprechen. Auf CPUs, die …</description>
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        <description>Definition der Sprache

In den vorherigen Kapiteln wurden Grundlagen geschaffen, um neue Sichtweisen auf Programmiersprachen zu erhalten. Die Perspektive beeinflusst große Teile der Programmierung, obwohl sich in der Entwicklung der Software selber nicht unbedingt viel ändert.</description>
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